3 Tage Phuket (Thailand): Bericht mit Tipps, Tricks und Empfehlungen

Vom Flughafen bis zum Katta Beach führte uns ein Taxi, dass einen Fixpreis von 800 THB hatte. Da diese Region schon ganz südlich lag, dauerte die Taxifahrt fast 2h, da auch hier ein unglaubliches Verkehrsaufkommen herrschte und wir einige Male im Stau steckten.

Wir haben uns das Sawasdee Bungalow Hotel 4* für 3800 THB pro Nacht gegönnt, das atemberaubend schön war. Die ganze Anlage ist bis ins kleinste Detail gestaltet und man hat das Gefühl mitten im Urwald zu sein. Das Hotel besitzt 2 megaschöne Pools, wobei man nur über die höherwertigeren Villen in den zweiten Pool gelangt, da diese Villen vom Wohnzimmer aus einen Indoor Whirlpool besitzen, die ins Freie führen.

Die gesamte Dschungel-Anlage riecht nach Lavendel-Rauch, um die Mosquitos fernzuhalten, was neben dem funktionalen Effekt auch etwas sehr besänftigendes hatte.

Das Frühstücks-Buffet war auch sehr gut und in Summe würde ich das Hotel sofort wieder buchen.

Strände Katta Beach & Katta Noi Beach

Der Katta Beach ist der kommerziellere Strand und hat uns nicht 100%ig zugesagt, da man komplett von Restaurants und westlichen Hotelanlagen umgeben ist. Deswegen waren wir am nächsten Tag am Katta Noi Beach, der dann kleiner & gemütlicher war.

Katta Beach Stadt

Das Dorf hat meiner Meinung nach eine gut überschaubare Größe, die man zu Fuss gut abgehen kann. Wie fast überall findet man auch dort zahlreiche Massage-Studios, Restaurants, Hotels, Info-Büros und Märkte.

Geheimtipp: Ein ganz ausgefallenes Restaurant ist das „Spaceart“. Hier hat sich ein junges Künstlerpärchen niedergelassen und nutzt die Räumlichkeiten auch gleich als Ausstellungsraum ihrer Kunstgegenstände. Das Essen schmeckt hervorragend und durch die detailreiche Einrichtung kommt man aus dem Schauen nicht mehr heraus.

 

 

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