Spotify gemeinsame Playlists "Made in Austria" pushen

Spotify gemeinsame Playlists „Made in Austria“ – Musik aus Österreich

„Hey, unsere neue Single wurde in der Spotify Playlists „Made in Austria“ aufgenommen – hört doch mal rein. Da gibt es viele coole Lieder.“

Ein Promotion-Zitat, das jeder kopieren darf und soll!!!

Spotify Playlist pushen: Eine Playlist nur mit österreichischen Musikern, Künstlern und Bands

Ich finde die Idee (wie es schon einige vor mir getan haben) super, Spotify Playlists mit nur österreichischen Künstlern zu erstellen, um uns gegenseitig zu fördern. JEDE Playlist zählt. Es kann also nie genug geben.
Ich habe also mit einem kleinen Projekt begonnen und mal 4 Playlists auf Spotify nach Genre erstellt.

Es gibt aktuell diese 4 Spotify Playlists „Made in Austria„:

Sich selbst promoten bzw. seine eigene Musik promoten

Wie kommt man als österreichischer Künstler in die Spotify Playlists „Made in Austria“?

Wenn ihr ein Lied habt, das in eines der 4 Genres (Rock, Schlager, Pop, Lustige Texte) reinpasst, FOLGT bitte zuerst mal der Playlist und schickt mir dann bitte eure Spotify-URL zum Lied und das Genre. (siehe Kontaktformular unten) Ich schreibe euch dann zurück und möchte dann bitte nur Screenshots sehen, dass ihr selbst der Playlist folgt.

Grundbedingung zur Aufnahme in die Playlist:

  1. Der/die KünstlerIn muss aus Österreich sein und
  2. ihr müsst der Playlist selbst folgen, sie abspielen und promoten (macht ja sonst wenig Sinn)

Music Promotion & sich selbst promoten mit einer gemeinsamen Spotify Playlists

Gleich mal vorweg – diese Spotify Playlists sind absolut uneigennützig und niemand verdient damit Geld, außer ihr, wenn eure eigenen Songs in der Playlist sind und diese gestreamt werden. Als Musiker weiß ich nur zu gut, wie viel Abzocke mit Musik Promotion gemacht wird und am Ende schaut meist wenig dabei heraus. Deswegen hab ich selbst diese Initiative gestartet, damit jeder sich selbst promoten kann. Somit sind meine Spotify Playlists für euch GRATIS MUSIK PROMOTION! Ja, richtig gelesen. Es gibt eigentlich nur eine Bezahlung, nämlich dass ihr genauso versucht die Playlist zu pushen!

Warum Spotify Playlists „Made in Austria“ selbst pushen und promoten?

Wer die Playlist pusht, promotet sich selber und alle andern. Sind wir uns doch mal ehrlich: Musiker sind meist sehr egoistisch-getriebene Wesen, da jeder seine Musik als die vermeintlich beste empfindet und man diese ständig bewerben möchte. Grundsätzlich okay, jedoch folgt daraus auch eine gewisse Neid-Gesellschaft, sodass man andere Musiker natürlich nicht so gerne auf der Überholspur sehen möchte. Das ist leider der falsche Weg und so wird man selbst auch nie erfolgreich sein. Wichtig wäre ein miteinander und das man sich gegenseitig unterstützt.

Deshalb sollte man sich auch mal in die Hörer und Fans reinversetzen, denn sie sind am Ende die zahlenden Kunden. Was wollen die überhaupt? Und jetzt kommt’s: Sie wollen so viel Musik von ihrem Lieblings-Genre wie möglich, d.h. sie wollen nicht nur die eine Band oder nur diesen einen Einzel-Künstler hören. Da bieten Spotify Playlists natürlich die perfekte Abwechslung. Und dann hören sie auch neue Interpreten und können bei Gefallen auch tiefer graben und schauen, was es noch von dieser Band oder dem Musiker so gibt.

Außerdem wirkt es nie so gut, wenn man selbst irgendwo postet „Ich habe wieder eine neue Single“. Besser wäre doch: „Hey, unsere neue Single wurde in der Spotify Playlists „Made in Austria“ aufgenommen – hört doch mal rein. Da gibt es viele coole Lieder.“ Das ist doch für alle Beteiligten perfekt – für die Hörer, für die Musiker und für sich selbst. Kopiert dieses Zitat und postet es auf euren Social Media Kanälen.

Das Potential einer Spotify Playlist

Ich rechne euch mal etwas vor, wenngleich ich weiß, dass dies nur in einer idealen Welt mit idealen Bedingungen so passieren würde. Aber egal.

Wenn wir 100 Lieder in einer Spotify Playlist von 100 verschiedenen, österreichischen Interpreten hätten und jeder Interpret selbst der Playlist folgt, hätten wir schon mal 100 Follower. Wenn nun jeder 1x pro Tag die Playlist durchlaufen lassen würde, egal ob im Auto, im Büro, daheim oder unterwegs, hätten wir 100 Streams pro Tag pro Song. Das wären im Monat mit 30 Tagen gerechnet dann also 3000 Streams für jeden Song.

Also 3000 Streams pro Monat sind schon mal geil für unbekannte Musiker, die noch kein Label, Airplay oder sonstigen Erfolg haben. Aber das war ja noch nicht alles! (Haha!) Stellt euch nun weiter vor, dass JEDER Artist bei seinen Leuten ebenfalls die Spotify Playlist etwas bewirbt und – sagen wir – nochmals 10 Fans pro Künstler hinzukommen, die ebenfalls jeden Tag einmal die Playlist durchlaufen lassen. Dann wären das 30.000 Streams pro Monat pro Song!!!! Mal ehrlich, wem würde das nicht gefallen?

Ich erwähne nochmals, dass ich weiß, dass das ein theoretisches Rechnenbeispiel ist, aber annähernd machbar wäre, wenn…. ja, wenn JEDER einfach mal damit anfängt die Playlist zu streamen & zu promoten.

Es liegt also NUR an EUCH. Diese Playlists sind gratis. Die Promotion ist gratis. Hier liegt es zum ersten Mal nicht an irgendjemanden, der entscheidet, ob ihr gespielt und gefördert werdet. Denkt mal drüber nach. 😉

Freu mich auf eure Lieder! 🤘😃🤘

Ihr findet auch die Site Spotify Playlists „Made in Austria“ auf Facebook unter: https://www.facebook.com/PlaylistAustria

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